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Organische Elektrodenmaterialien gelten als vielversprechende Kandidaten für die nächsten Generation wiederaufladbarer Batteriesysteme aufgrund ihrer hohen theoretischen Kapazität, Vielseitigkeit und umweltfreundlichen Natur. Unter ihnen haben Organoschwefelverbindungen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Lithium-Schwefel-Batterien zunehmende Aufmerksamkeit erhalten. In der Regel können Organosulfid-Elektroden eine relativ hohe theoretische Kapazität basierend auf der reversiblen Brechung und Bildung von Disulfid (S-S)-Bindungen liefern. In dieser Übersicht bieten wir einen Überblick über Organoschwefelmaterialien für wiederaufladbare Lithiumbatterien, einschließlich ihres molekularen Strukturdesigns, studies zur strukturbezogenen elektrochemischen Leistung und zur Optimierung der elektrochemischen Leistung. Darüber hinaus werden die jüngsten Fortschritte bei fortschrittlichen Charakterisierungstechniken zur Untersuchung der Struktur und des Lithiumspeichermechanismus von Organosulfid-Elektroden erläutert. Um die perspektivische Anwendung besser zu verstehen, wird der additive Effekt von Organoschwefelverbindungen für Lithium-Metall-Anoden, Schwefel-Kathoden und hochvoltige anorganische Kathodenmaterialien anhand typischer Beispiele untersucht. Schließlich werden einige verbleibende Herausforderungen und Perspektiven der Organoschwefelverbindungen als Lithiumbatteriebestandteile ebenfalls diskutiert. Diese Übersichtsarbeit soll als allgemeine Anleitung für Forscher dienen, um die Entwicklung von Organoschwefelverbindungen zu erleichtern.
Shadike et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.