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Große komplexe Programme bestehen aus vielen kleinen Routinen, die Abstraktionen für die sie aufrufenden Routinen implementieren. Um nützlich zu sein, muss ein Ausführungsprofiler die Ausführungszeit auf eine Weise zuordnen, die sowohl für die logische Struktur eines Programms als auch für dessen textliche Zerlegung signifikant ist. Diese Daten müssen dann dem Benutzer auf eine praktische und informative Weise angezeigt werden. Der gprof-Profiler berücksichtigt die Laufzeit der aufgerufenen Routinen in der Laufzeit der Routinen, die sie aufrufen. Das Design und die Verwendung dieses Profilers werden beschrieben.
Graham et al. (1982) haben diese Frage untersucht.
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