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Da Daten zunehmend reichhaltig und vielfältig werden, ist ihr Potenzial, Machine-Learning-Modelle zu unterstützen, immer größer. Traditionelle zentralisierte Lernansätze, die die Aggregation von Daten an einem einzigen Ort erfordern, stehen jedoch vor erheblichen Herausforderungen. Datenschutzbedenken, strenge Datenschutzvorschriften wie die DSGVO und die hohen Kosten für die Datenübertragung behindern die Machbarkeit der Zentralisierung sensibler Daten aus unterschiedlichen Quellen wie Krankenhäusern, Finanzinstitutionen und persönlichen Geräten. Föderiertes Lernen adressiert diese Probleme, indem es eine kollaborative Modellentwicklung ermöglicht, ohne dass Rohdaten ihren Ursprung verlassen müssen. Dieser dezentrale Ansatz gewährleistet den Datenschutz, reduziert die Übertragungskosten und ermöglicht es Organisationen, die kollektive Intelligenz verteilter Daten zu nutzen und gleichzeitig die Einhaltung ethischer und rechtlicher Standards zu wahren. Diese Übersicht beleuchtet die aktuellen Anwendungen von FL und dessen Potenzial, IoT-Systeme in kollaborativere, datenschutzorientierte und flexiblere Rahmenbedingungen umzuwandeln, mit dem Ziel, diejenigen zu erleuchten und zu motivieren, die sich im Spannungsfeld zwischen Fortschritten im Machine Learning und IoT bewegen.
Lazaros et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.