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Dieses Papier präsentiert die Entwurf Fallstudie eines verbundenen Babyfläschchens, das als Exploration eines datenbasierten Entwurfsrahmens für die Gestaltung intelligenter Produkte, Dienstleistungen und Ökosysteme zur Verhaltensänderung verwendet wird. Wir untersuchen, wie kontextuelle, Verhaltens- und Erfahrungsdaten als Entwurfsmaterial für die Sammlung von Einblicken aus der Ferne und für Fernentwurfsinterventionen genutzt werden können. Die erste "kontextuelle" Iteration zielt darauf ab, den Entwurfszusammenhang mit seinen Komplexitäten zu verstehen, basierend auf einer Kombination aus quantitativen Sensordaten und qualitativen Interviewsitzungen. Die zweite "informierte" Iteration nutzt Design-Proben, die fernvernetzt mit einer Datenleinwand verbunden sind, um die Verhaltens-, Erfahrungs- und Kontextauswirkungen von Designinterventionen zu erkunden. Der dynamische und offene Charakter der eingeführten Datenleinwand ermöglichte es uns, schnell zu iterieren, ohne dass die physische Anwesenheit des Designers erforderlich war. Schließlich übersetzen wir die Ergebnisse dieser Fallstudie in ein zweistufiges Modell für datenbasiertes Design, über das wir weiter diskutieren, um zu skizzieren, welche nächsten Schritte nötig sind, um einen Rahmen für datenbasiertes Design zu konstruieren.
Bogers et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.