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Wildfleisch bietet verschiedene Umwelt- und Ernährungsbenefits, aber sein Verzehr bleibt gering. In dieser Studie wurde die erweiterte Theorie des geplanten Verhaltens (TPB) angewendet, um die Absicht der Verbraucher zu messen, Wildfleisch zu essen. Eine Online-Umfrage wurde unter 603 kroatischen Befragten durchgeführt, um deren Einstellungen, subjektive Normen, wahrgenommene Verhaltenskontrolle und Faktoren wie Einstellungen zur Afrikanischen Schweinepest (ASF) und zur Jagd zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigten, dass Einstellungen zu Wildfleisch, subjektive Normen und subjektives Wissen die Konsumabsichten positiv beeinflussten, während Einstellungen zur Jagd einen starken und signifikanten Einfluss auf die Einstellungen zu Wildfleisch hatten. Das erweiterte TPB-Modell wies eine bessere Vorhersagekraft auf als das grundlegende TPB-Modell. Diese Erkenntnisse heben die Bedeutung hervor, zusätzliche Determinanten der Intention in Interventionen zu erforschen, die darauf abzielen, das Konsumverhalten von Wildfleisch zu beeinflussen. Bemerkenswerterweise ist diese Studie die erste, die die TPB in einem europäischen Kontext anwendet, und zeigt, dass die Einbeziehung von Risikowahrnehmungen im Zusammenhang mit ASF die Absicht, Wildfleisch zu essen, verbessern kann.
Maksan et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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