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Frühere Forschungsergebnisse zeigen, dass die Menschen nach dem Ansehen bekannter Filme über den Klimawandel besorgter, motivierter und bewusster für den Klimawandel wurden, aber Veränderungen im Verhalten nur kurzfristig waren. Dieser Artikel führt eine Metaanalyse von drei beliebten Filmen über den Klimawandel durch: The Day after Tomorrow (2005), An Inconvenient Truth (2006) und The Age of Stupid (2009), gestützt auf Forschungen in Sozialpsychologie, menschlicher Handlungsmacht und Theorie der Medieneffekte, um eine rationale Grundlage dafür zu formulieren, wie Massenkommunikation unser Alltagserlebnis prägt. Dieser Artikel hebt die Faktoren hervor, mit denen Wissenschaft bei der Rezeption der drei Filme über den Klimawandel verschmilzt, und erweitert die Palette der in Betracht gezogenen Optionen, um die Menschen zu ermutigen, sich an Maßnahmen zur Minderung des Klimawandels zu beteiligen.
Maria Sakellari (Di,) hat diese Frage untersucht.
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