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Zusammenfassung Neuere Theorien behaupten, dass Bewertungen Emotionen verursachen. Aber unterstützende Beweise waren korrelational oder simulativer Natur, was Zweifel über die Richtung der Kausalität und die Verallgemeinerbarkeit dieser Ergebnisse auf tatsächliche emotionale Erfahrungen hinterlässt. Diese Studie manipulierte die Bewertungen des motivationalen Zustands (eine Veranstaltung mit appetitiver vs. aversiver Motivation in Verbindung bringen) und die Ergebniswahrscheinlichkeit (sicher vs. unsicher) und fand Beweise für einige (wenn auch nicht alle) hypothesisierten Effekte auf die tatsächlichen Erfahrungen von Freude, Erleichterung und Hoffnung: Ereignisse, die mit lustmaximierenden Zielen übereinstimmten, führten zu Freude; Ereignisse, die mit schmerzminimierenden Zielen übereinstimmten und sicher eintraten, führten zu Erleichterung; und Ereignisse, die mit lustmaximierenden Zielen übereinstimmten, aber unsicher waren, führten zu Hoffnung. Diese Ergebnisse liefern experimentelle Beweise dafür, dass Bewertungen tatsächlich erfahrene Emotionen verursachen.
Roseman et al. (Tue,) studierten diese Frage.