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Prostatakrebs stellt eine zunehmende gesundheitliche Belastung dar. In den letzten 20 Jahren, mit der Einführung des prostataspezifischen Antigens (PSA), hat sich der Prostatakrebs zunehmend von einem Zustand, der mit lokal fortgeschrittener Erkrankung oder Metastasen auftrat, zu einem, der bei Screenings gefunden wird, entwickelt. Es ist auch mehr über die Pathologie von prämalignen Läsionen bekannt. Die Diagnose beruht auf transrektalem Ultraschall (TRUS), um Biopsien aus der gesamten Prostata zu entnehmen, jedoch ist TRUS für das Staging nicht nützlich. Die Bildgebung zum Staging, wie Magnetresonanztomographie oder Computertomographie, hat im Vergleich zu pathologischen Proben weiterhin eine geringe Genauigkeit. Aktuelle Techniken sind auch ungenau bei der Identifizierung von Lymphknoten- und Knochensmetastasen. Nomogramme wurden aus dem PSA, Gleason-Score und klinischen Gradierungen entwickelt, um das Risiko einer extra-kapsulären Ausdehnung in radikalen Prostatakrebsproben zu quantifizieren. Verbesserte klinische Staging-Methoden sind erforderlich, um eine zuverlässigere Vorhersage des pathologischen Stadiums und eine Überwachung der Reaktion auf Behandlungen zu ermöglichen.
Borley et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.