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Unter afrikanischen Patientinnen und Patienten mit und ohne Herzerkrankungen weisen etwa 63 Prozent Elektrokardiogramme auf, die nach anerkannten Standards abnormal sind. Zweiundzwanzig Prozent einer Gruppe gesunder afrikanischer Krankenschwestern zeigen dieselben Eigenheiten. Im Laufe von Monaten oder Jahren zeigen die Elektrokardiogramme spontane Veränderungen. Klinische und postmortale Beweise deuten darauf hin, dass die elektrokardiographischen Veränderungen nicht mit organischen Herzerkrankungen in Zusammenhang stehen. Es wird vorgeschlagen, dass diese Elektrokardiogramme vom juvenilem Typ sein könnten oder alternativ auf einen obscuren metabolischen Faktor von ernährungsbedingtem Ursprung zurückzuführen sind.
H. Grusin (Tue,) untersuchte diese Frage.