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Intelligente Städte sind schnell zu einem heiß diskutierten Thema in Technologie-Communities geworden und versprechen sowohl eine verbesserte Bereitstellung von Dienstleistungen für Endbenutzer als auch eine reduzierte Umweltbelastung in einer Ära beispielloser Urbanisierung. Sowohl große Hightech-Unternehmen als auch von Bürgern geführte Initiativen haben begonnen, das Potenzial dieser Technologien zu erkunden. Es bestehen jedoch erhebliche Hindernisse für den erfolgreichen Rollout und die Einführung der für Anwendungen und Dienstleistungen intelligenter Städte skizzierten Geschäftsmodelle. Die meisten dieser Hindernisse betreffen einen anhaltenden Streit zwischen zwei Hauptschulen des Denkens zur Systemarchitektur, ICT und Telekommunikation, die für das Datenmanagement und die Serviceerstellung vorgeschlagen wurden. Beide dieser Systemarchitekturen repräsentieren eine bestimmte Art von Wertschöpfungskette und die Erbe-Perspektive der jeweiligen Akteure, die im Bereich der intelligenten Städte tätig werden möchten. Die Dienstleistungen intelligenter Städte hingegen nutzen Komponenten sowohl der ICT-Industrie als auch der mobilen Telekommunikationsindustrie und profitieren nicht von der aktuellen binären Perspektive der Systemarchitektur. Die für die Entwicklung intelligenter Städte vorgeschlagenen Geschäftsmodelle erfordern eine langfristige strategische Sicht auf die Evolution der Systemarchitektur. Dieser Artikel erörtert die architektonische Evolution, die notwendig ist, um sicherzustellen, dass der Rollout und die Einführung intelligenter Stadttechnologien reibungslos verlaufen, indem die Stärken beider vorgeschlagener Systemarchitekturen anerkannt und integriert werden.
Mulligan et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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