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Wie eine wachsende Anzahl von politischen Führern emigrantensendender Länder haben haitianische Regierungsvertreter und Einwandererführer Haiti als eine transnationale Nation gedacht. Dieser Artikel untersucht, in welcher Weise die Vision von Haiti als transnationalem Nationalstaat auf den Erfahrungen, Bedürfnissen und Bestrebungen sowohl der Personen, die in Haiti leben, als auch derjenigen, die sich in den Vereinigten Staaten niedergelassen haben, aufbaut. Mit einem Konzept des 'transnationalen sozialen Feldes' untersuchen wir, wie familiäre Verpflichtungen und die Erfahrungen der Einwanderung durch eine Sprache von Blut und Abstammung verstanden werden, die Individuen mit breiteren Konzepten einer transnationalen Heimat verbindet. Anstatt transnationale Verbindungen zu feiern, warnt dieser Essay zum Schluss, dass die Ideologien, die dem 'Fernnationalismus' zugrunde liegen, problematisch sind.
Schiller et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.