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Hintergrund— Die Behandlung von Brustschmerzen in der Notaufnahme bleibt eine Herausforderung mit den aktuellen diagnostischen Strategien. Wir stellten die Hypothese auf, dass die kardiale MRT Patienten mit möglichem oder wahrscheinlichem akutem Koronarsyndrom genau identifizieren könnte. Methoden und Ergebnisse— Die diagnostische Leistung der MRT wurde in einer prospektiven Studie an 161 aufeinanderfolgend en Patienten bewertet. Die Einstufung erforderte 30 Minuten Brustschmerzen, die mit einer Myokardischämie vereinbar waren, jedoch ein EKG, das nicht diagnostisch für einen akuten Myokardinfarkt war. Die MRT wurde in Ruhe innerhalb von 12 Stunden nach der Präsentation durchgeführt und umfasste Perfusion, linksventrikuläre Funktion und gadoliniumverstärkte Myokardinfarkterkennung. Die MRT wurde qualitativ interpretiert, aber auch quantitativ analysiert. Die Sensitivität und Spezifität zur Erkennung des akuten Koronarsyndroms betrugen 84 % bzw. 85 % mit MRT, 80 % bzw. 61 % mit einem abnormalen EKG, 16 % bzw. 95 % für strenge EKG-Kriterien für Ischämie (ST-Senkung oder T-Wellen-Inversion), 40 % bzw. 97 % für den Höchstwert von Troponin-I und 48 % bzw. 85 % für einen TIMI-Risikoscore von ≥3. Die MRT war empfindlicher als strenge EKG-Kriterien für Ischämie (P <0,001), Höchstwert von Troponin-I (P <0,001) und den TIMI-Risikoscore (P =0,004), und die MRT war spezifischer als ein abnormales EKG (P <0,001). Eine multivariate logistische Regressionsanalyse zeigte, dass die MRT der stärkste Prädiktor für das akute Koronarsyndrom war und einen zusätzlichen diagnostischen Wert gegenüber klinischen Parametern lieferte (P <0,001). Schlussfolgerungen— Die ruhende kardiale MRT wies diagnostische Betriebseigenschaften auf, die für die Triage von Patienten mit Brustschmerzen in der Notaufnahme geeignet waren. Dringlich zur Evaluierung von Brustschmerzen durchgeführt, erkannte die MRT genau einen hohen Anteil an Patienten mit akutem Koronarsyndrom, einschließlich Patienten mit enzym-negativer instabiler Angina.
Kwong et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.