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Zusammenfassung Hintergrund Mit dem zunehmenden Bedarf, der durch den Beginn der vierten industriellen Revolution in der Zeit der post-digitalen Bildung und bio-digitalen Technologie entstanden ist, hat künstliche Intelligenz (KI) eine zentrale Rolle bei der Unterstützung menschlicher Intelligenz und der Bereicherung von Fachleuten in Naturwissenschaften, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (STEM) sowie im weiteren Bereich der Hochschulbildung gespielt. Diese Studie untersucht daher, wie Autoren von etablierten STEM-Zeitschriften und Hochschulmagazinen die Auswirkungen von ChatGPT, einem leistungsstarken KI-Chatbot, auf die STEM-Forschung und die Hochschulbildung wahrnehmen. ChatGPT kann realistische Texte basierend auf Nutzeranfragen generieren. Diese Plattform wirft jedoch auch ethische Herausforderungen für die akademische Integrität, Urheberschaft und Veröffentlichung auf. Ergebnisse Unter Verwendung eines vergleichenden Medien-Diskursanalyseansatzes analysiert diese Studie 72 Artikel aus vier Medien: (a) Springer Nature; (b) The Chronicle of Higher Education; (c) Inside Higher Ed; und (d) Times Higher Education. Die Ergebnisse zeigen, dass die Autoren verschiedene Bedenken und Meinungen über die potenziellen Konflikte und Krisen äußerten, die durch ChatGPT in drei Bereichen verursacht werden: (a) akademische Forschung und Veröffentlichung; (b) Lehre und Lernen; und (c) Personalmanagement. Fazit Diese Studie schließt mit einigen politischen Implikationen und Vorschlägen für zukünftige Forschungen zu ChatGPT und KI-Ethische in der Academia, indem sie die wichtigsten politischen Bedenken im Zusammenhang mit ethischem Schreiben in der STEM-Forschung und Hochschulbildung sowie die Einschränkungen der Blindheit gegenüber Urheberschaft und akademischer Integrität unter verschiedenen Interessengruppen neu beleuchtet.
Nam et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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