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In vielen Ländern sind Technologien immer noch nicht vollständig mit den Perspektiven auf spielbasiertes Lernen in der frühkindlichen Bildung integriert. Dies zeigt sich in internationalen Lehrplandokumenten, die weiterhin Beschreibungen von Spielen als Grundlage für das Lernen von der Nutzung von Technologien als Lernergebnissen für kleine Kinder trennen. Inzwischen werden Technologien weiterhin schnell mit digitalen Medien verknüpft und bieten insbesondere eine Plattform für den Konsum populärer Kultur durch kleine Kinder. Das Verständnis des Spiels von Kindern in diesem neu entstehenden Kontext bietet einen Ansatz, um darüber nachzudenken, wie die Kluft zwischen pädagogischen Auffassungen von Spiel und den Erfahrungen kleiner Kinder mit digitalen Technologien, digitalen Medien und ihrem Konsum populärer Kultur am besten überbrückt werden kann. Dieser Artikel untersucht den sich herausbildenden Kontext mithilfe von Ideen aus der kulturhistorischen Theorie, der Konsumsoziologie und der Kindheitssoziologie, um die zeitgenössischen Spielerfahrungen von Kindern zu erkunden. Es wird vorgeschlagen, dass eine kontextuelle Orientierung auf das Problem des digitalen Spiels in den frühen Jahren Lehrkräfte besser unterstützen könnte, um Kinder effektiv in die Vielzahl von kritischen Denkfähigkeiten einzubinden, die mit den Bewegungen 'neues Lernen' und 'neue Literacies' sowohl im Grund- als auch im Sekundarbereich verbunden sind.
Susan Edwards (Sa,) hat diese Frage untersucht.
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