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Um die Replizierbarkeit wissenschaftlicher Arbeiten zu erhöhen, hat die wissenschaftliche Gemeinschaft Praktiken gefordert, die die Transparenz der Forschung erhöhen (McNutt, 2014; Nosek et al., 2015). Die Validität einer wissenschaftlichen Behauptung hängt nicht von dem Ruf derjenigen ab, die die Behauptung aufstellen, dem Ort, an dem die Behauptung gemacht wird, oder der Neuheit des Ergebnisses, sondern vielmehr von den empirischen Beweisen, die durch die zugrunde liegenden Daten und Methoden bereitgestellt werden. Eine ordnungsgemäße Bewertung der Verdienste wissenschaftlicher Ergebnisse erfordert die Verfügbarkeit der Methoden, Materialien und Daten sowie das durchdachte Argument, das als Grundlage für die veröffentlichten Schlussfolgerungen dient (Claerbout und Karrenbach 1992; Donoho et al 2009; Stodden et al 2013; Borwein et al 2013; Munafò et al, 2017). Eine breite und wachsende Unterstützung für diese Prinzipien (siehe z.B. Unterzeichner der Erklärung zur Forschungsbewertung, DORA, https://sfdora.org/, und die Richtlinien zur Förderung von Transparenz und Offenheit https://cos.io/our-services/top-guidelines/) muss mit Richtlinien gepaart werden, um das offene Teilen von Daten und Forschungsmaterialien, die Verwendung von Berichtsguidelines, Preregisterierung und Replikation zu erhöhen. Wir schlagen vor, dass zukünftige Autoren aller wissenschaftlichen Artikel die Verfügbarkeit und den Standort aller Forschungsobjekte, einschließlich Daten, Materialien und Codes, die mit ihren veröffentlichten Artikeln in Verbindung stehen, in dem, was wir als TOP-Erklärung bezeichnen werden, offenlegen.
Aalbersberg et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.