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Serotonin ist einer der wichtigsten Neurotransmitter, die die psychische Gesundheit beeinflussen, und ist daher ein potenzielles Ziel für pharmakologische Behandlungen. Funktionelle Neuroimaging-Techniken, wie die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Einzelphotonen-Emissions-Computertomographie (SPECT), könnten überzeugende Beweise für den Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Serotonin liefern. In dieser kurzen Übersicht konzentrieren wir uns auf die Beweise für die Verbindungen zwischen Serotonin und schweren depressiven Störungen sowie anderen affektiven Störungen, Angststörungen, Schizophrenie, Sucht, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Autismus.
Lin et al. (Fr.) untersuchten diese Frage.