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Al-Qaida und ihre dschihadistischen Verbündeten stellen eine große Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar. Eine so gravierende Gefährdung erfordert eine starke Reaktion. Bislang hat die Vereinigten Staaten jedoch nur einen eindimensionalen Krieg gegen Al-Qaida geführt, indem sie an einer Front hart gekämpft hat, während sie an vier Fronten kämpfen sollte. Insbesondere hat die Bush-Administration stark auf eine offensive Kampagne gegen Al-Qaida im Ausland fokussiert, während sie drei andere kritische Fronten vernachlässigt hat: die Stärkung der Heimatschutzmaßnahmen, die Sicherung von Massenvernichtungswaffen und -materialien vor möglichem Diebstahl oder Kauf durch Terroristen und den Gewinn des Krieges der Ideen. Zudem hat die Administration manchmal sogar zu wenig offensiv getan und sich stattdessen in eine kostspielige und kontraproduktive Nebenhandlung im Irak verwickelt. Die Öffentlichkeit verbindet Präsident Bush mit Härte im Kampf gegen den Terror. Tatsächlich hat seine Administration jedoch einen halbherzigen Krieg gegen den Terror geführt und versäumt, die erforderlichen politischen und finanziellen Mittel bereitzustellen.
Stephen Van Evera (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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