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Deepfakes können sich auf algorithmisch synthetisiertes Material beziehen, bei dem das Gesicht einer Person auf einen anderen Körper überlagert wird. Bis heute sind die meisten online gefundenen Deepfakes pornografisch, wobei die darin dargestellten Personen selten ihrer Erstellung und Veröffentlichung zugestimmt haben. Deepfakes machen jeden mit einer Online-Präsenz anfällig für Viktimisierung. Als Beleg dafür, dass Politik oft reaktiv auf antisoziales Verhalten ist, bietet die aktuelle kanadische Gesetzgebung kein klares Rechtsmittel für die Opfer von Deepfake-Pornografie. Wir zielen darauf ab, eine kritische Überprüfung der bestehenden rechtlichen Mechanismen und Rechtsmittel vorzulegen, einschließlich strafrechtlicher Anklagen, Verleumdung, Urheberrechtsverletzungsgesetze und einstweilige Verfügungen, die in Fällen von Deepfake-Pornografie angewendet werden könnten. Um der Deepfake-Pornografie entgegenzuwirken, schlagen wir vor, die aktuellen Gesetze so zu erweitern, dass sie spezifische Formulierungen für falsch erstellte Pornografie ohne die ausdrückliche Zustimmung aller dargestellten Personen enthalten. Wir erörtern auch, inwieweit Host-Websites für die Prüfung des hochgeladenen Inhalts auf ihren Plattformen verantwortlich sind. Schließlich fordern wir zum Handeln auf gesellschaftlicher und Forschungsebene auf, um mit Deepfakes umzugehen und die Opfer von Deepfake-Pornografie besser zu unterstützen.
Karasavva et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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