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Die Informationstechnologie (IT) verändert die Welt. Daher ist es wichtig, Schüler frühzeitig mit Informatik vertraut zu machen. Obwohl Informatik in Schulen eingeführt wird, haben Schüler aus sozial benachteiligtem Hintergrund oft nicht die Möglichkeit dazu. Außerdem müssen bestehende Informatikprogramme möglicherweise an die spezifischen Eigenschaften dieser Schüler angepasst werden, um ihnen zu helfen, die Lernziele zu erreichen. Um die Informatikausbildung für alle Mittel- und Oberschüler zugänglich zu machen, haben wir eine systematische Literaturübersicht durchgeführt, um die Inhalte, die Pädagogik, die Technologie sowie die wichtigsten Ergebnisse von Unterrichtseinheiten zu analysieren, die Informatik in diesem Kontext lehren. Erste Ergebnisse zeigen, dass diese Schüler in der Lage sind, Informatik zu lernen, einschließlich Konzepte von Algorithmen und Programmiersprachen bis hin zu künstlicher Intelligenz. Schwierigkeiten stehen hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Mangel an Infrastruktur und dem Fehlen von Vorkenntnissen im Umgang mit IT sowie der Erstellung von Informatikartefakten. Lösungen beinhalten zentralen Unterricht in Unterstützungszentren sowie eine stärkere Betonung von unplugged-Strategien. Es scheint jedoch einen Mangel an weiterer Forschung zum Unterrichten von Informatik für Schüler aus sozial benachteiligtem Hintergrund zu geben, um ihr Potenzial zu entfalten und ihre Teilnahme an einem wachsenden IT-Markt zu fördern.
Martins et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.