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Die Nutzung digitaler Bildungsinfrastruktur in Schulen hat digitale Bildungsspiele an die Spitze der Bildungsinnovation katapultiert. Trotz einer Fülle von empirischen Studien zur Beziehung zwischen digitalen Bildungsspielen und der Motivation der Schüler zum Lernen wurde bisher kein Konsens erzielt. Diese Studie zielt darauf ab, bestehende Forschungslücken zu schließen, indem sie einen Mixed-Methods-Ansatz verfolgt, der auf behavioristischer Lerntheorie und kontextueller Kognitionstheorie basiert. Ein detaillierter Fragebogen wurde an Studenten von drei verschiedenen Universitäten in Thailand verteilt. Nach dem Ausschluss ungültiger Antworten wurde eine robuste Stichprobe von 434 gültigen Antworten erstellt und zur Analyse verwendet. Unter Verwendung der Software SPSS und MPLUS wurden empirische Analysen durchgeführt, um die Auswirkungen digitaler Bildungsspiele auf die Motivation der Schüler zum Lernen zu untersuchen. Die Forschungsergebnisse zeigen: Erstens, digitale Bildungsspiele beeinflussen die Motivation der Schüler zum Lernen positiv; Zweitens, Lernengagement fungiert als Mediator zwischen digitalen Bildungsspielen und der Motivation der Schüler zum Lernen; Drittens, die digitale Umgebung moderiert die Beziehung zwischen digitalen Bildungsspielen und dem Lernengagement der Schüler. Bemerkenswert ist, dass der positive Einfluss digitaler Bildungsspiele auf das Lernengagement der Schüler in einer immersiveren digitalen Umgebung verstärkt wird. Diese Studie trägt zur behavioristischen Theorie und zur sozialen Kognitionstheorie bei, indem sie erläutert, wie digitale Bildungsspiele die Motivation der Schüler zum Lernen durch ihr Engagement beeinflussen und die moderierende Rolle der digitalen Umgebung hervorhebt. Praktisch betonen diese Ergebnisse die Bedeutung digitaler Bildungsspiele und digitaler Umgebungen in Schulen zur Steigerung der Motivation der Schüler zum Lernen.
Li et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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