Key points are not available for this paper at this time.
Das Konzept der Ortsidentität war Gegenstand einer Vielzahl empirischer Studien in verschiedenen Disziplinen, doch wurden relativ wenige Versuche unternommen, diese Literatur in eine allgemeinere Theorie von Identität und Umwelt zu integrieren. Solche Bemühungen wurden durch einen Mangel an Studien eingeschränkt, die die Identifikation mit Orten unterschiedlichen Maßstabs gleichzeitig untersuchen. Dieser Artikel adressiert diese kritische Lücke, indem er analysiert, wie die Bewohner von Cape Cod, Massachusetts, ein Gefühl von Zuhause in Bezug auf Wohnraum, Gemeinschaft und Region entwickeln. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass verschiedene soziale und umweltliche Faktoren die Identifikation über verschiedene Ortskontexte hinweg unterscheiden: Insbesondere sind demografische Merkmale der Bewohner und interpretative Wohnzugehörigkeiten entscheidend für die Wohnidentität; dass soziale Teilnahme an der lokalen Gemeinschaft für die Gemeinschaftsidentität wesentlich ist; und dass Muster interkommunaler räumlicher Aktivitäten eine regionale Identität fördern. Solche Verständnisse, so schlagen wir vor, sind wichtig für den Aufbau einer integrierten Theorie der Ortsidentität, die sensibel für die komplexen Weisen ist, wie das Selbst in der sozial-räumlichen Umwelt positioniert ist.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Lee Cuba
Wellesley College
David M. Hummon
College of the Holy Cross
Sociological Quarterly
Wellesley College
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Cuba et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/6a0ec67d950456576347bf18 — DOI: https://doi.org/10.1111/j.1533-8525.1993.tb00133.x
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: