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Zweck – Ziel dieses Papiers ist es, die Beziehung zwischen der Unternehmensleistung und dem Value Added Intellectual Coefficient (VAICTM) einerseits sowie die Beziehung zwischen den Variationen des Marktwerts und den Variationen des VAIC andererseits zu untersuchen. Design/Methodik/Ansatz – Ausgehend vom VAIC-Modell wurden 23 italienische börsennotierte Unternehmen untersucht, um die Beziehung zwischen VAIC und der Leistung der Unternehmen in der Stichprobe zu analysieren. Die Analyse wurde in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase wurden acht Modelle der linearen Regression geschätzt, um das Vorhandensein einer positiven und statistisch signifikanten Beziehung zwischen M/BV und VAIC sowie zwischen den Rechnungslegungsleistungsindikatoren (ROE, ROI, ROS) und dem VAIC zu überprüfen. In der zweiten Phase wurden sechs weitere Modelle getestet, wobei die Variationen im VAIC und die Variationen der Rentabilitätsindikatoren als unabhängige Variablen betrachtet wurden. Ergebnisse – Die Ergebnisse der Anwendung betonen die Bedeutung von VAIC bei der Erklärung der Variationen im MV und seine Rolle als „zusätzlicher Koeffizient“ in der Analyse der Eigenkapitalleistung. Originalität/Wert – Diese Methodik hebt einige sehr interessante Aspekte hervor. Insbesondere während die Beziehung zwischen M/BV und VAIC sowie zwischen Rentabilitätsindikatoren (ROI, ROE, ROS) und VAIC statistisch insignifikant ist, verdeutlicht die anschließende Analyse die Bedeutung von VAIC als eine Variable, die in der Lage ist, die Erklärungskraft der Regression in einer Querschnittsperspektive zu erhöhen.
Celenza et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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