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Fortschritte im Verständnis der Schaltkreise der Basalganglien und ihrer veränderten Funktion bei Krankheitszuständen wie der Parkinson-Krankheit (PD), gekoppelt mit neuen Erkenntnissen über die Mechanismen des Zelltods und neuen Ergebnissen aus therapeutischen klinischen Studien, werden in die klinische Praxis übertragen. Obwohl Levodopa (L-Dopa) das wirksamste Medikament in der symptomatischen Behandlung von PD bleibt, schränkt das Auftreten von Nebenwirkungen, insbesondere motorischen Schwankungen und Dyskinesien, seine Nützlichkeit ein. Daher befürworten viele Parkinsonologen nun therapeutische Strategien, die darauf abzielen, den Beginn der L-Dopa-Therapie zu verzögern, um den Beginn von L-Dopa-assoziierten motorischen Komplikationen hinauszuzögern. Der therapeutische Ansatz bei PD muss jedoch individualisiert werden und sollte auf Faktoren wie das Alter des Patienten, das Stadium der Krankheit und das Ausmaß der Beeinträchtigung der Symptome bei sozialem und beruflichem Funktionieren, assoziierte Symptome wie kognitive Beeinträchtigung und die Reaktion auf die Behandlung basieren. Diese Übersicht fasst die aktuellen therapeutischen Strategien zusammen, es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Behandlungsempfehlungen auf die Bedürfnisse einzelner Patienten zugeschnitten werden müssen.
Joseph Jankovic (Fri,) hat diese Frage untersucht.
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