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Die Notwendigkeit, Nachhaltigkeit zu berücksichtigen, hat die Komplexität der Umsetzung von Bau- und Infrastrukturprojekten erheblich erhöht, und in den letzten zehn Jahren sind neue Managementpraktiken entstanden, um die globalen Herausforderungen der Nachhaltigkeit zu bewältigen, wobei das Engagement und die Koordination breiterer Kompetenzen von Interessengruppen entlang der Lieferkette erforderlich sind. Dieses neue Projektmanagement-Paradigma wurde von einem größeren Fokus auf das Konzept der kollaborativen Geschäftsvereinbarungen, häufig als Partnerschaft bezeichnet, begleitet, das in Bau- und Infrastrukturprojekten entstanden ist, um die Projektdurchführungen zu verbessern. Es bestehen jedoch Unsicherheiten über die optimale Strategie zur Förderung, Integration und Aufrechterhaltung der erforderlichen Zusammenarbeit, insbesondere in nachhaltigen Managementpraktiken bei Infrastrukturwartungsprojekten. Dieses Papier befasst sich mit diesen Unsicherheiten, basierend auf einer Fallstudie zu einem Infrastrukturwartungsvertrag, der eine umfassende kollaborative Geschäftsvereinbarung umfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass verschiedene kollaborative Praktiken unterschiedliche Aspekte des nachhaltigen Projektmanagements beeinflussen. Darüber hinaus hat die umfassende kollaborative Geschäftsvereinbarung nachhaltige Ergebnisse gefördert, die auf organisatorischem Lernen und kontinuierlichen Verbesserungen basieren. Diese Studie bietet somit ein ermutigendes Beispiel dafür, wie umfassende Zusammenarbeit gefördert werden kann und eine Schlüsselrolle in den Praktiken des nachhaltigen Projektmanagements spielt.
Larsson et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.