Key points are not available for this paper at this time.
Neugeborene Säuglinge im Alter von 0,7 bis 71 Stunden wurden auf ihre Fähigkeit getestet, zwei Gesichtsgesten von Erwachsenen nachzuahmen: Mundöffnung und Zungenprotrusion. Jeder Proband fungierte in einem wiederholten Messdesign als eigene Kontrolle, das für die Reihenfolge der Stimuluspräsentation ausgeglichen war. Die Probanden wurden bei schwacher Beleuchtung mit infrarotsensibler Videoausrüstung getestet. Die aufgezeichneten Videos wurden von einem Beobachter ausgewertet, der nicht über die Geste informiert war, die den Säuglingen gezeigt wurde. Sowohl die Häufigkeit als auch die Dauer der neonatalen Mundöffnungen und Zungenprotrusionen wurden erfasst. Die Ergebnisse zeigten, dass neugeborene Säuglinge beide Erwachsenenanzeigen nachahmen können. Drei mögliche Mechanismen, die diesem frühen imitativen Verhalten zugrunde liegen, werden vorgeschlagen: instrumentelles oder assoziatives Lernen, angeborene Auslösemechanismen und aktives intermodales Matching. Es wird argumentiert, dass die Daten das dritte Modell unterstützen.
Meltzoff et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: