Die epikardiale Kartierung über die Koronarvenen leitete die erfolgreiche Radiofrequenz-Katheterablation der medikamentenresistenten Ventrikeltachykardie bei 2 Patienten nach Myokardinfarkt ohne Rückfall.
Fallbericht (n=2)
Postmyokardinfarkt-monomorphe Ventrikeltachykardie (n=2)
Epikardiale Kartierung (Koronarvenenkartierung) geleitete Radiofrequenz-Katheterablation
Erfolgreiche Ablation der VT und Rückfall
Die Rolle der epikardialen Kartierung für die Radiofrequenz-(RF)-Katheterablation der postmyokardialen Infarkt-monomorphen Ventrikeltachykardie (VT) ist noch Gegenstand der Forschung. Wir präsentieren zwei septuagenarische Patienten mit einer Vorgeschichte von Myokardinfarkt, eingeschränkter linksventrikulärer Funktion und medikamentenrefraktärer monomorpher VT, die mit RF-Katheterablation behandelt wurden. Der erste Patient hatte eine Vorgeschichte von Myokardinfarkt, linksventrikulärem Aneurysma und Mitralventilersatz, kompliziert durch wiederkehrende medikamentenresistente VT und kongestive Herzinsuffizienz. Der zweite Patient hatte eine ischämische Kardiomyopathie und VT und erhielt einen Defibrillator-Implantat, erlitt jedoch wiederholt Episoden von VT, die gegenüber mehreren antiarrhythmischen Medikamenten refraktär waren. Bei beiden Patienten wurde eine Koronarvenenkartierung mit einem multipolaren Katheter durchgeführt, da die endokardiale Kartierung keine zufriedenstellenden Ablationsstellen ergab. Die epikardiale Katheterkartierung lieferte stabile Elektrogramme und die Identifizierung von Bereichen mit langsamer Leitung während der VT. RF-Läsionen, die durch die epikardiale Kartierung geleitet wurden, führten zu einer erfolgreichen Ablation der VT ohne Rückfall bei der Langzeitnachuntersuchung. Dieser Bericht betont die potenzielle Nützlichkeit der Koronarvenenkartierung als Ergänzung zur endokardialen Kartierung, um die VT-Ablation zu leiten.
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Santoni‐Rugiu et al. (Sat,) führten einen Fallbericht über postmyokardialen Infarkt-monomorphen Ventrikeltachykardie (n=2) durch. Die epikardiale Kartierung (Koronarvenenkartierung) geleitete Radiofrequenz-Katheterablation wurde hinsichtlich der erfolgreichen Ablation der VT und Rückfälle bewertet. Die epikardiale Kartierung über die Koronarvenen leitete die erfolgreiche Radiofrequenz-Katheterablation der medikamentenresistenten Ventrikeltachykardie bei 2 Patienten nach Myokardinfarkt ohne Rückfall.
synapsesocial.com/papers/6a0edf81aa1655e5fb22ee54 — DOI: https://doi.org/10.1111/j.1540-8183.2000.tb00277.x
Francesco Santoni‐Rugiu
Mount Sinai Medical Center
J. Anthony Gomes
National Bureau of Economic Research
Davendra Mehta
Mount Sinai Hospital
Journal of Interventional Cardiology
New York University
Mount Sinai Medical Center
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