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Patientenberichtete Ergebnisse (PROs) sind ein wichtiges Thema im Bereich der fußbedingten Komplikationen bei Diabetes. Selbstberichtete gesundheitsbezogene Lebensqualitätsumfragen (HRQOL) können eine allgemeine Messung der Gesamtgesundheit (global) bieten und können krankheitsspezifisch (d.h. Diabetes) oder sogar regionsspezifisch (d.h. Funktionen der unteren Extremitäten) sein. Die Analyse von PRO-Messungen unter Verwendung validierter Instrumente ermöglicht es Gesundheitsdienstleistern zu bestimmen, ob medizinische und chirurgische Behandlungen den Patienten das höchstmögliche Ergebnis bieten und tatsächlich die HRQOL verbessern. Die 36-Item Short Form (SF-36), der EuroQol fünf Dimensionen Fragebogen (EQ-5D-5L) und das Fuß- und Sprunggelenk Fähigkeit Maß (FAAM) sind Beispiele für häufig verwendete HRQOL-Umfragen. Eine niedrige HRQOL wurde mit höheren Raten von Krankenhauseinweisungen und Mortalität bei Patienten mit Diabetes in Verbindung gebracht. Frühere Studien haben gezeigt, dass Patienten mit diabetischen Fußkrankheiten eine niedrige selbstberichtete physische Lebensqualität haben, jedoch typischerweise keine niedrige mentale Lebensqualität berichten. Der Einfluss der mentalen Lebensqualität könnte bei diesen Patienten unter Umständen bei Verwendung der SF-36 unterschätzt werden. In diesem Artikel werden wir mehrere weit verbreitete Ergebnisinstrumente diskutieren, die zur Messung der HRQOL von Patienten verwendet werden und den Einfluss der diabetischen Fußkrankheit auf die HRQOL. Als Gesundheitsdienstleister müssen wir weiterhin unsere Behandlungen anpassen und modifizieren, um die besten Patientenergebnisse und eine damit verbundene hohe Lebensqualität zu erreichen. Die Bewertung von PROs wird zunehmend wichtig, während sich die Gesundheitssysteme von einem volumenbasierten Vergütungsmodell zu einem wertbasierten Modell entwickeln.
Wukich et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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