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Dieser Artikel untersucht die Zusammenhänge zwischen der aktuellen inneren Abwanderung aus immigrantischen Gateway-Metropolregionen und den Zuwächsen in nichtmetropolitanischen Migrationen, basierend auf Daten der Volkszählung von 1990, der aktuellen Bevölkerungsumfrage von 1996 und Bevölkerungsberechnungen für den Zeitraum 1990–1996 des Bureau of Census. Unsere Analyse dieser Daten legt nahe, dass es ein Spiegelbild von Migrationsmustern zwischen den Verlusten in hochgradig einwanderungsstarken Metropolregionen und den Zuwächsen in nichtmetropolitanischen Gebieten gibt. Dies ist besonders im Westen offensichtlich, insbesondere im Zusammenhang mit den Verlusten in den Gebieten von Los Angeles und San Francisco auf der einen Seite und den Zuwächsen in der Region auf der anderen Seite. Während vor-renten-und rentenberechtigte Personen zu diesen Zuwächsen in nichtmetropolitanischen Gebieten beigetragen haben, ist ein Großteil darauf zurückzuführen, dass vorstädtisch lebende Populationen – Weiße mit Kindern, ohne Hochschulbildung und mit niedrigeren Einkommen – hochgradig einwanderungsstarke Metropolregionen verlassen haben. Diese neue, stärker dispergierte Form der „weißen Flucht“ birgt das Potenzial, kleinere, nichtmetropolitanische Gemeinschaften zu revitalisieren, schafft jedoch auch neue demografische Spaltungen im Raum.
Frey et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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