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Diese Studie untersucht Selbstoffenbarung im neuartigen Kontext von Online-Dating-Beziehungen. Unter Verwendung einer nationalen Zufallsstichprobe von Match.com-Mitgliedern (N = 349) testeten die Autoren ein Modell relationaler Ziele, Selbstoffenbarung und wahrgenommenen Erfolgs beim Online-Dating. Die Ergebnisse der Autoren unterstützen die soziale Penetrationstheorie sowie die Perspektiven der sozialen Informationsverarbeitung und Hyperpersonalität und heben den positiven Effekt zukünftiger erwarteter persönlicher Interaktion auf die Online-Selbstoffenbarung hervor. Die Autoren stellen fest, dass der wahrgenommene Erfolg beim Online-Dating durch vier Dimensionen der Selbstoffenbarung (Ehrlichkeit, Menge, Absicht und Valenz) vorhergesagt wird, obwohl Ehrlichkeit einen negativen Effekt hat. Darüber hinaus ist die Erfahrung mit Online-Dating ein starker Prädiktor für den wahrgenommenen Erfolg beim Online-Dating. Zusätzlich identifizieren die Autoren Prädiktoren für strategischen Erfolg im Vergleich zum Erfolg der Selbstpräsentation. Diese Forschung erweitert die bestehende Theorie zur computervermittelten Kommunikation, Selbstoffenbarung und relationalem Erfolg auf das zunehmend wichtige Feld der gemischten Kommunikationsmodalitäten, in dem Teilnehmer von vermittelter Kommunikation zu persönlicher Kommunikation übergehen.
Gibbs et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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