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Zerebrales Ödem ist eine häufige Komplikation des akuten ischämischen Schlaganfalls, die zu schlechteren Funktionsergebnissen führt und die Sterblichkeitsrate erheblich erhöht. Da die negativen Auswirkungen durch intensivere Überwachung und evidenzbasierte Interventionen verringert werden können, ist die frühe Identifikation von Patienten mit einem hohen Risiko für schweres Ödem entscheidend. Neuroimaging ist entscheidend für die Bewertung und Vorhersage von Ödemen. Einfache Marker wie die Mittelachsenverschiebung und das Hypodensitätsvolumen in der Computertomographie wurden verwendet, um Ödeme in klinischen Studien zu bewerten; jedoch können fortgeschrittene Techniken angewendet werden, um die zugrunde liegenden Mechanismen zu untersuchen. In dieser Studie beabsichtigten wir, aktuelle bildgebende Verfahren zur Bewertung und Vorhersage von zerebralem Ödem zu überprüfen, um Leitlinien für die Anwendung dieser Methoden in der klinischen Praxis bereitzustellen.
Zhang et al. (Di.) untersuchten diese Frage.