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Der Artikel behandelt die Besonderheiten der Anpassung ausländischer Studierender und Postgraduierter an Universitäten in verschiedenen Ländern - Europa, Asien, Amerika und Australien. In der ausländischen Psychologie gibt es eine Reihe von externen und internen Faktoren, die den Erfolg der Anpassung bestimmen und Schwierigkeiten im Verlauf der Anpassungsprozesse verursachen. Zu den wichtigsten externen Faktoren gehören die kulturelle Distanz zwischen dem Heimat- und dem Gastland, das Alter und Geschlecht der Studierenden, die Besonderheiten des Lebens auf dem Campus, Haushaltsprobleme und das Klima. Die sozio-kulturelle Anpassung hängt hauptsächlich vom Grad der Nähe der Kulturen ab, obwohl ausländische Studierende in jedem Fall einen "Kulturschock" erleben. Zu den wichtigsten internen Faktoren gehören kommunikative Kompetenz, die Art der Motivation, Selbstwirksamkeit und Wertorientierungen. Während des Studiums als Postgraduierter an einer Universität in einem anderen Land treten dieselben Probleme auf wie beim Erwerb eines Hochschulabschlusses, sind jedoch aufgrund der Einbindung in Forschungsaktivitäten, insbesondere solche, die die Nutzung von Geräten und die Koordination des Arbeitsregimes mit Kollegen erfordern, ausgeprägter. In der ausländischen Psychologie wird dem sozialen Rückhalt ausländischer Studierender - informativ, emotional und instrumental - viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Apasova et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.