Key points are not available for this paper at this time.
ZIEL: Viele haben argumentiert, dass mathematische Formeln zur Schätzung der Stichprobengröße unnötig komplex sind, sodass Forscher möglicherweise zögern, statistische Beratung in Anspruch zu nehmen. METHODE: Dieses Papier überprüft Methoden zur Schätzung der Stichprobengröße und argumentiert, dass zwei Formeln (eine basierend auf dem Vergleich der Anteile von 'Erfolgen', die andere basierend auf dem Vergleich der Mittelwerte von normalverteilten Daten) für viele Situationen ausreichen. Dieses Papier untermauert das Argument hauptsächlich mit Beispielen aus der klinischen Forschung. Die skizzierten Methoden können jedoch auch in der Epidemiologie, insbesondere in Fall-Kontroll- und Kohortenstudien, ohne Informationsverlust verwendet werden. ERGEBNISSE: Für die beschriebenen Situationen werden praktische Beispiele bereitgestellt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Schätzung der Stichprobengröße muss nicht unbedingt ein komplexer Prozess sein. Es gibt einfache Techniken, die es dem Kliniker und dem Statistiker ermöglichen, zusammenzuarbeiten. Ein fortgesetzter Dialog zwischen beiden Parteien ist erforderlich, damit gute Ideen nicht verloren gehen.
Rigby et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: