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Die Effizienz von Schulen kann definiert und als Verhältnis zwischen den produzierten Ergebnissen (zum Beispiel Leistungen und Kompetenzen) und den eingesetzten Ressourcen (humane und technische Ressourcen) gemessen werden. Technologie verspricht, die Effizienz des Schulbetriebs zu steigern, obwohl empirische Beweise dafür noch rar sind. Dieser Artikel untersucht, ob die Verfügbarkeit und Nutzung von ICT in 2757 Schulen aus 10 lateinamerikanischen Ländern mit höherer Effizienz verbunden sind, basierend auf PISA 2018. Es wird eine Methode auf der Grundlage einer double-bootstrap Data Envelopment Analysis (DEA) verwendet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Verfügbarkeit von ICT positiv mit einer höheren Effizienz von Schulen korreliert. Diese Erkenntnis ist für politische Implikationen wichtig, um die Prioritäten für Bildungssysteme in der Region nach COVID zu setzen.
Agasisti et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.