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ZIELSETZUNGEN: Diese Analyse bewertete die Assoziation zwischen Blutdruck, Meteorologie und Luftverschmutzung in einer zufällig ausgewählten Bevölkerungsstichprobe. METHODEN: Blutdruckmessungen von 2607 Männern und Frauen im Alter von 25 bis 64 Jahren, die an der Augsburg Monitoring of Trends and Determinants in Cardiovascular Disease-Umfrage teilnahmen, wurden in Zusammenhang mit den 24-Stunden-Mittelwertkonzentrationen von Luftschadstoffen analysiert. ERGEBNISSE: Während der Luftverschmutzungsperiode in Europa im Januar 1985 wurde eine Assoziation zwischen Blutdruck und Luftverschmutzung beobachtet, die nach Anpassung an die Meteorologie verschwand. Kontinuierliche Konzentrationen von Gesamtstaubpartikeln und Schwefeldioxid waren mit einem Anstieg des systolischen Blutdrucks um 1,79 mm Hg (95 % Konfidenzintervall CI = 0,63, 2,95) pro 90 Mikrogramm/m3 Gesamtstaubpartikeln und 0,74 mm Hg (95 % CI = 0,08, 1,40) pro 80 Mikrogramm/m3 Schwefeldioxid assoziiert. In Subgruppen mit hohen Plas viscositywerten und erhöhten Herzfrequenzen stieg der systolische Blutdruck um 6,93 mm Hg (95 % CI = 4,31, 9,75) und 7,76 mm Hg (95 % CI = 5,70, 9,82) im Zusammenhang mit Gesamtstaubpartikeln. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Der beobachtete Anstieg des systolischen Blutdrucks in Verbindung mit der Umgebungs-Luftverschmutzung könnte mit einer Veränderung der autonomen kardiovaskulären Kontrolle in Zusammenhang stehen.
Ibald-Mulli et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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