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Der folgende Artikel beschreibt, wie empirische Forschung neue Impulse für den islamischen Religionsunterricht geben kann. Diese Impulse könnten zu einer Versöhnung des islamischen religiösen Erbes mit der sich schnell verändernden Realität von Muslimen in nicht-muslimischen Ländern und Gesellschaften führen. Aufgrund der Präsenz muslimischer Kinder in öffentlichen Schulen und der dringenden Frage nach ihrer religiösen Bildung hat die islamische Religionspädagogik (Islamische Religionspädagogik) als akademische Disziplin eine Pionierrolle unter den verschiedenen islamischen theologischen Disziplinen übernommen. Auf wissenschaftlicher Ebene hat sie bereits erste Schritte in der wissenschaftlichen Landschaft in Deutschland und Österreich unternommen und vielfältige Bezüge zur modernen Wissenschaft hergestellt. Die islamische Religionspädagogik, als junge wissenschaftliche Disziplin, erfordert notwendigerweise empirische Forschung, um solide Grundlagen für die Qualität des islamischen Religionsunterrichts und für ein besseres Verständnis religiöser Bildungsprozesse zu schaffen. Dies erfordert einen Dialog zwischen empirischer Bildungsforschung und Theologie und kann nicht allein auf rein theoretischen Annahmen basieren.
Fahimah Ulfat (Di.) hat diese Frage untersucht.