Key points are not available for this paper at this time.
Menschen mit Behinderungen stehen oft vor Barrieren, die ihre Teilnahme an alltäglichen Aktivitäten und die Aufrechterhaltung sozialer Kontakte beeinträchtigen. Die Gemeinschaftsintegration, definiert als aktive Teilnahme an täglichen Aktivitäten wie Arbeit, Freizeit und Sozialleben, spielt eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der psychischen Gesundheit, der Reduzierung von Einsamkeit und der Förderung eines Zugehörigkeitsgefühls. Während frühere Studien zeigen, dass der Zugang zu bestimmten Annehmlichkeiten die Zufriedenheit erhöht, gibt es nur begrenzte empirische Belege dafür, wie die Zugänglichkeit und Besuchsmuster von Arbeitsplätzen, religiösen Institutionen und Freizeiteinrichtungen mit dem subjektiven Wohlbefinden von Menschen mit Behinderungen in Verbindung stehen. Diese Studie untersucht, wie Nähe und Besuchshäufigkeit von verschiedenen Arten von Orten mit der nachbarschaftlichen Zufriedenheit, der Zufriedenheit im sozialen Leben und der Bindung an Orte bei Menschen mit Behinderungen verbunden sind. Um die Frage zu beantworten, wurde eine Umfrage unter 262 Menschen mit Behinderungen in Utah, USA, durchgeführt. Ordinales logistische Regression und Klassifikations- und Regressionsbaum (CART) wurden verwendet, um die Beziehungen zwischen demografischen und unabhängigen Variablen und dem Zufriedenheits- und Bindungsniveau von Menschen mit Behinderungen zu erforschen. Die Ergebnisse zeigen, dass häufigere Besuche von Orten des Gottesdienstes sowie von Indoor- und Outdoor-Freizeitmöglichkeiten die soziale und nachbarschaftliche Zufriedenheit positiv vorhersagen. Insgesamt heben die Ergebnisse die Bedeutung von Gemeinschaftsannehmlichkeiten, den Wert von Zugänglichkeit und deren Rolle als dritte Orte bei der Gestaltung sozialer Erfahrungen und des Wohlbefindens von Menschen mit Behinderungen hervor.
Abrishami et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: