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Debatten, die generative künstliche Intelligenz (Gen-AI) mit Wissensarbeit verbinden, sind zunehmend populär geworden, wobei Diskussionen über technologische Innovation und die Effizienz der Informationsproduktion im Mittelpunkt der Rechtfertigung ihrer Integration in Bildungskontexte stehen. Es werden jedoch Fragen zu den intellektuellen Fähigkeiten aufgeworfen, die diese Technologien scheinbar ersetzen oder bereitstellen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Aktivität des Denkens liegt, einem Element, das für ein kontemplatives Leben so wesentlich ist. Inspiriert von Arendts Beschäftigung mit dem Zustand der ‚Gedankenlosigkeit‘ in der Gesellschaft und Freires kritischer Pädagogik untersucht dieser Artikel, wie die Rolle des Denkens durch die Einführung von Gen-AI in der Bildung beeinflusst wird. Durch diese theoretischen Auseinandersetzungen argumentieren wir, dass das Vorhandensein von Gen-AI in der Bildung ernsthafte Konsequenzen für die intellektuelle Entwicklung von Individuen haben kann und dass das Arbeiten auf eine Lernkultur hin, die das Denken als Form intellektueller Ehrlichkeit verantwortungsvoll macht, der Schlüssel zur Bewahrung der Denkfähigkeit von Individuen ist.
Costa et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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