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Künstliche Intelligenz (KI) hat im vergangenen Jahrzehnt ein dramatisches Wachstum erlebt und sich von einer Nischenanwendung zu einem leistungsstarken Werkzeug entwickelt, das viele Bereiche unseres beruflichen und täglichen Lebens revolutioniert hat, dessen Potenzial jedoch weitgehend ungenutzt zu sein scheint. Der Bereich der Medizin und der medizinischen Bildgebung, als eine ihrer zahlreichen Spezialitäten, hat erhebliche Vorteile aus der KI gezogen, einschließlich verbesserter diagnostischer Genauigkeit und der Möglichkeit, individuelle Patientenergebnisse und Optionen für eine personalisierte Behandlung vorherzusagen. Es sollte angemerkt werden, dass dieser Prozess die laufende Entwicklung fortschrittlicher, hochspezifischer Behandlungsstrategien (z. B. zielgerichtete Therapien für Krebspatienten) aktiv unterstützen kann, während er schnellere Arbeitsabläufe und eine effizientere Nutzung von Gesundheitsressourcen ermöglicht. Die potenziellen Vorteile der KI gegenüber konventionellen Methoden haben sie für Ärzte und andere Gesundheitsakteure attraktiv gemacht und großes Interesse in der Forschungs- und Industriegemeinschaft geweckt. Allerdings hat die schnelle Entwicklung der KI deren Potenzial zur Störung der Arbeit von Gesundheitsfachkräften offenbart, was Besorgnis unter Radiologen hervorruft, dass die KI sie in Zukunft übertreffen könnte, wodurch ihre Reputation gefährdet oder ihre Arbeitsplätze in Gefahr geraten könnten. Darüber hinaus hat diese Entwicklung relevante psychologische, ethische und medizinisch-rechtliche Fragen aufgeworfen, die angesprochen werden müssen, damit KI als vollständig fähig im PatientManagement betrachtet werden kann. Ziel dieser Übersicht ist es, einen kurzen, hoffentlich umfassenden Überblick über den Stand der Technik von KI-Systemen im Hinblick auf medizinische Bildgebung zu geben, mit einem besonderen Fokus darauf, wie KI und das gesamte Gesundheitsumfeld darauf vorbereitet werden sollten, das Ziel einer fortschrittlicheren, menschenzentrierten Welt zu erreichen.
Coppola et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.