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Die Autoren haben ein offenes, marktbasiertes Computersystem namens Spawn entworfen und implementiert. Das Spawn-System nutzt ungenutzte Rechenressourcen in einem verteilten Netzwerk heterogener Computerarbeitsplätze. Es unterstützt sowohl grobmaschige parallele Anwendungen als auch die Remote-Ausführung vieler unabhängiger Aufgaben. Anhand von parallelen Monte-Carlo-Simulationen als prototypische Anwendungen untersuchen die Autoren Fragen der Fairness in der Ressourcendistribution, Währung als eine Form der Priorität, Preisgleichgewichte, die Dynamik von Transienten und die Skalierung auf große Systeme. Neben dem praktischen Ziel, ungenutzte Prozessorzeit in einem Computernetzwerk zu nutzen, hat sich Spawn als wertvolle experimentelle Plattform zum Studium computergestützter Märkte und ihrer Dynamik erwiesen.
Waldspurger et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.