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Atherosklerose ist eine persistierende entzündliche Erkrankung, die als die vorherrschende zugrunde liegende Bedingung für koronare Herzkrankheit (KHK), periphere Arterienerkrankung (PAE) und zerebrovaskuläre Erkrankung dient. Der progressive Aufbau von Plaques innerhalb der Wände von mittelgroßen und großen Arterien kennzeichnet den atherosklerotischen Prozess. Diese Ansammlung führt zu einer signifikanten Verengung, die den Blutfluss behindert und zu kritischen Gewebe-Oxigenmangel führt. Spontane Blockaden thrombotischer Gefäße können Schlaganfälle und Myokardinfarkte auslösen, die Komplikationen darstellen, die die Hauptursachen für die globale Sterblichkeit sind. Die gegenwärtigen Modelle zur Vorhersage des kardiovaskulären Risikos berücksichtigen konventionelle Risikofaktoren, um die Wahrscheinlichkeit kardiovaskulärer Ereignisse über einen Zeitraum von zehn Jahren zu beurteilen. In letzter Zeit haben Forscher Serum-Biomarker identifiziert, die mit einem erhöhten Risiko für atherosklerotische Ereignisse assoziiert sind. Viele dieser Biomarker, unabhängig davon, ob sie einzeln oder in Kombination verwendet werden, wurden in Risikovorhersagemodelle integriert, um zu bewerten, ob ihre Einbeziehung die prädiktive Genauigkeit verbessert. In dieser Überprüfung haben wir eine umfassende Analyse der zuletzt veröffentlichten Literatur zu Serum-Biomarkern durchgeführt, die mit Atherosklerose assoziiert sind. Wir haben die potenzielle Nützlichkeit der Integration dieser Marker zur Unterstützung klinischer Entscheidungen untersucht.
Corte et al. (Di,) untersuchten diese Frage.