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Ein Rahmen der Persönlichen Konstruktion Psychologie (PCP; Kelly, 1955/1991) wurde verwendet, um ein ganzheitliches Verständnis von mentaler Stärke im Kontext des australischen Fußballs zu enthüllen. Elf männliche Trainer (M Alter = 42, SD = 9,62) mit beträchtlicher Spiel- und Trainerfahrung auf Elite-Niveau wurden mithilfe eines PCP-basierten Interviewprotokolls befragt. Wortgetreu transkribierte Daten wurden mit Methoden der Grounded Theory analysiert. Drei unabhängige Kategorien (Merkmale, Situationen, Verhaltensweisen) wurden induktiv abgeleitet und in ein Modell integriert, in dem die Bedeutung des individuellen Verständnisses jedes einzelnen Elements betont wurde. Die Beziehung zwischen diesen drei zentralen Kategorien wurde ebenfalls hervorgehoben. Die Ergebnisse identifizierten die wichtigsten mentalen Merkmale und deren Kontraste zusammen mit den Situationen, die mentale Stärke erfordern, und den Verhaltensweisen, die häufig von mental starken Fußballern gezeigt werden. Im Kontext dieser drei Kategorien betrachtet, kann mentale Stärke im australischen Fußball als Puffer gegen Widrigkeiten, aber auch als Sammlung von Ermöglichungsfaktoren angesehen werden, die die Anpassung an andere herausfordernde Situationen fördern und aufrechterhalten. Praktische Implikationen der Ergebnisse werden diskutiert und konzentrieren sich auf Fragen zur Verbesserung und/oder Entwicklung von mentaler Stärke.
Gucciardi et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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