Key points are not available for this paper at this time.
ZusammenfassungDer Artikel präsentiert die Ergebnisse einer internationalen Umfrage zu öffentlichen Politiken und strategischen Plänen zur Förderung und Unterstützung der Entwicklung der kreativen Industrien auf städtisch-regionaler Ebene. Die verwendeten Rationalen und Mechanismen, die sich ändernden Definitionen der kulturellen und kreativen Wirtschaft und der angenommenen Sektoren werden im Kontext des großen Narrativs der 'kreativen Stadt' diskutiert. Fallstudien aus Barcelona, Berlin und London werden präsentiert, die eine räumliche Konzentration über die kreativen Industrien hinweg bestätigen, aber auch die kontinuierliche Abhängigkeit von öffentlichem Eingreifen in dem, was als weltweit wachsender Wirtschaftssektor projiziert wird. Politische Nachahmung, aber auch Verwirrung über Klassifizierungen und soziale Ziele sind offensichtlich. Gleichzeitig hat das Beschäftigungswachstum in der kreativen Industrie in wichtigen kreativen Städten begonnen zu stagnieren, was zur Annahme führt, dass die kreativen Industrien nun in eine substantiellere und breitere Wissensökonomie eingegliedert sind. Schlüsselwörter: kreative Industrien, kreative Städte, kreative Räume, Strategien, politische Interventionen
Jo Foord (Do,) hat diese Frage untersucht.