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Ziel – Ziel dieses Papiers ist es, das Potenzial eines qualitativen Mittelbereichsforschungsansatzes hervorzuheben, zur Weiterentwicklung des Bereichs Operations Management (OM) beizutragen. Design/Methodik/Ansatz – Um diesen Beitrag besser zu verdeutlichen, wird Mertons (1968) Auffassung von Mittelbereichstheorie herangezogen, um Wege von Propositionen zu schaffen, die substantielle Konzepte und Praktiken des OM sowohl in kontextspezifischen als auch in kontextunabhängigen operationalen Umgebungen verknüpfen. Ergebnisse – Das Papier stellt das Argument in den Vordergrund, dass das primäre Ziel, die „Theorie-Methoden“-Lücke im OM zu schließen, durch die Annahme eines qualitativen Mittelbereichsansatzes erreicht werden kann. Originalität/Wert – Die Originalität dieses Papiers beruht auf der Prämisse, dass theorieorientierte qualitative Feldforschung, die in der Lage ist, Erfahrungen verschiedener Stakeholder der OM-Intervention zu integrieren, sehr wahrscheinlich der Weiterentwicklung der OM-Theorie sowie der OM-Praxis zugutekommen wird.
Soltani et al. (Do,) untersuchten diese Frage.