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Teclistamab und Talquetamab sind die ersten vom US-amerikanischen Food and Drug Administration zugelassenen bispezifischen Antikörper, die gegen das B-Zell-Reifungsantigen CD3 und den G-Protein-gekoppelten Rezeptor, Familie C, Gruppe 5, Mitglied D gerichtet sind, zur Behandlung von Patienten mit dreifacher Klassenexposition bei rezidiviertem/refraktärem multiplem Myelom nach 4 vorherigen Behandlungslinien, basierend auf den entscheidenden Studien MajesTEC-1 und MonumenTAL-1. Teclistamab und Talquetamab sind mit einzigartigen Nebenwirkungen (AEs) verbunden, einschließlich des Cytokinausschüttungssyndroms (CRS) und des neurotoxischen Syndroms, das mit Immunwirksame Zellen assoziiert ist (ICANS). In der Studie MajesTEC-1 erlebten 72,1 % der Patienten CRS (meist Grad 1-2 mit 1 Grad 3-Ereignis). In der MonumenTAL-1-Studie trat CRS bei 77 % und 80 % der Patienten auf, die wöchentlich beziehungsweise zweiwöchentlich Talquetamab erhielten (meist Grad 1-2, außer 1 Grad 3-Ereignis). Um CRS und ICANS zu mindern, wird in der Packungsbeilage empfohlen, die Therapie mit einer schrittweisen Dosissteigerung (SUD) zu beginnen, einschließlich Premedikation und stationärer Überwachung während der SUD-Phase.
Tan et al. (Do,) untersuchten diese Frage.