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Schwache gravitative Linsensurveys haben das Potenzial, Massendichtefluktuationen im Universum direkt zu untersuchen. Neueste Studien haben gezeigt, dass es möglich ist, die Statistik des Konvergenzfelds bei kleinen Winkelmaßstäben zu modellieren, indem man die Statistik des zugrunde liegenden Dichtefelds im stark nichtlinearen Regime modelliert. Wir schlagen eine neue Methode vor, um die vollständige Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion des Konvergenzfelds als Funktion des Glättungswinkels und des Quellrotverschiebung zu modellieren. Das Modell basiert auf einem hierarchischen Ansatz für das Verhalten höherer Ordnungskorrelationen des Dichtefelds. Wir vergleichen unsere Ergebnisse mit Strahlenverfolgungssimulationen und finden eine sehr gute Übereinstimmung über einen Bereich von Glättungswinkeln. Während die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Dichte nicht empfindlich auf das kosmologische Modell reagiert, kann die Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Konvergenz genutzt werden, um sowohl das Leistungsspektrum als auch kosmologische Parameter einzuschränken.
Munshi et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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