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Die Wirtschaftswissenschaft hat eine wichtige Rolle bei der Bewertung der Auswirkungen des Klimawandels und der Effekte verschiedener individueller und politischer Reaktionsstrategien gespielt. Befürworter einer Schlüsselrolle der Wirtschaftswissenschaften bei der Analyse von Klimawandelspolitiken und -zielen argumentieren, dass ihre Fähigkeit, verschiedene Kosten und Nutzen zu berücksichtigen und zu vergleichen, sie für normative Bewertungen einzigartig nützlich macht. Kritiker der wirtschaftlichen Analyse des Klimawandels haben nicht nur deren empirische Möglichkeiten in Frage gestellt, sondern auch ihre grundlegende Nützlichkeit angesichts einiger der wichtigen, aber oft impliziten Annahmen, auf denen sie basiert. Nach einer Überprüfung dieser Debatte und ihrer Implikationen für die öffentliche Politik zum Klimawandel skizziert das Papier einen Weg, wie eine technischere wirtschaftliche Analyse und öffentlicher Dialog kombiniert werden könnten.
Michael Toman (Di.) hat diese Frage untersucht.