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Zellulare Automaten (CA) haben in der urbanen Simulation zunehmend Aufmerksamkeit erregt, da ihre Fähigkeiten in der räumlichen Modellierung in GIS nicht vollständig entwickelt sind. Dieses Papier diskutiert, wie zellulare Automaten (CA) erweitert und in GIS integriert werden können, um Planern zu helfen, bessere urbane Formen für eine nachhaltige Entwicklung zu finden. Das Modell der zellularen Automaten wird innerhalb eines Gitter-GIS-Systems aufgebaut, um den einfachen Zugang zu GIS-Datenbanken zur Konstruktion der Beschränkungen zu erleichtern. Das Wesen des Modells besteht darin, dass der Beschränkungsraum verwendet wird, um den zellularen Raum zu regulieren. Lokale, regionale und globale Beschränkungen spielen eine wichtige Rolle bei der Beeinflussung der Modellierungsergebnisse. Darüber hinaus werden 'graue' Zellen definiert, um die Grade oder Prozentsätze der städtischen Landentwicklung während der Iterationen der Modellierung für genauere Ergebnisse darzustellen. Das Modell kann leicht durch den Parameter k mit einer Potenztransformation zur Berechnung der Beschränkungspunkte gesteuert werden. Es kann als nützliches Planungsinstrument verwendet werden, um die Auswirkungen verschiedener urbaner Entwicklungsszenarien zu testen.
Li et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.