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Zusammenfassung Das Konzept der Handlungsfähigkeit ist nützlich für die feministische Forschung zu Frauen in geschlechtertraditionellen Religionen. Indem der Fokus auf der Handlungsfähigkeit religiöser Frauen liegt, verstehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese Frauen als Akteurinnen, anstatt sie einfach als von männlich dominierten sozialen Institutionen Beeinflusste zu betrachten. Dieser Artikel bewertet die Vorteile und Einschränkungen der feministischen Forschung zur Handlungsfähigkeit von Frauen, die an geschlechtertraditionellen Religionen teilnehmen, indem er vier Ansätze zum Verständnis von Handlungsfähigkeit in Dialog bringt. Der Ansatz der Widerstands-Handlungsfähigkeit konzentriert sich auf Frauen, die versuchen, einen Aspekt ihrer Religion herauszufordern oder zu ändern. Der Ansatz der Empowerment-Handlungsfähigkeit fokussiert darauf, wie Frauen religiöse Lehren oder Praktiken so umdeuten, dass sie sich im Alltag gestärkt fühlen. Der instrumentelle Ansatz konzentriert sich auf die nicht-religiösen positiven Ergebnisse religiöser Praktiken, während ein konformistischer Ansatz die vielfältigen und unterschiedlichen Wege betrachtet, auf denen Frauen den geschlechtertraditionellen religiösen Lehren folgen. Dieser Artikel schließt mit einer Diskussion über die zukünftige Richtung der Forschung.
Kelsy Burke (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.
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