Key points are not available for this paper at this time.
Biologische Systeme werden betrachtet, die fähig sind zu dynamischer Selbstorganisation, d.h. zur spontanen Entstehung von raum-zeitlicher Ordnung mit der Bildung verschiedener raum-zeitlicher Muster. Eine Zelle ist an der Organisation der Ontogenese aller Stadien beteiligt. Embryonale Zellen zeigen koordiniertes Sozialverhalten und erzeugen geordnete morphologische Muster, die Variabilität und Equifinalität der Entwicklung zeigen. Physikalische und topologische Muster sind für biologische Systeme von wesentlicher Bedeutung als ein Imperativ, der die biologische Morphogenese einschränkt und leitet. Die biologische Selbstorganisation wird durch natürliche Selektion geleitet und fixiert, bei der die Auswahl der widerstandsfähigsten, flexibelsten, modulierenden Systeme erfolgt, die in der Lage sind zur adaptiven Selbstorganisation.
V. V. Isaeva (Mon,) untersuchte diese Frage.