Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Öko-Städte haben internationale Aufmerksamkeit von Regierungen, Unternehmen, Akademikern und anderen Akteuren auf sich gezogen, die nachhaltige Stadtplanung nutzen möchten, um die städtischen Umweltauswirkungen zu reduzieren. China hat bedeutenden politischen Willen und wirtschaftliche Ressourcen in die Entwicklung neuer Öko-Stadtprojekte investiert, was die Ziele der chinesischen Regierung widerspiegelt, eine ‚harmonische Gesellschaft‘ zu schaffen, in der Umweltverträglichkeit und soziale Stabilität sich gegenseitig verstärken. Wir analysieren kritisch den Fall der sino-singapurischen Tianjin Öko-Stadt, um zu zeigen, dass die ökologisch modernisierenden Visionen des Öko-Urbanismus eine schützende Umgebung für die Bewohner schaffen, die eine umfassendere Betrachtung der sozialen Nachhaltigkeit einschränkt. Durch die Analyse des Marketings und der Präsentation spezifischer Innen- und Außenräume der Öko-Stadt untersuchen wir die Anwendung ökologisch modernisierender Konstruktionen und Technologien auf das Design der Stadt. Wir argumentieren, dass die Öko-Stadt diskursiv als ökologisch vorteilhaft für ihre Bewohner konstruiert wird, anstatt für die breitere sozial-ökologische Landschaft. Unsere Analyse der Wohnräume in der Tianjin Öko-Stadt wirft die Frage auf, was ‘ökologisch’ bedeutet, wenn man die Konstruktion öko-urbaner Umgebungen für die Bewohner der Stadt in Betracht zieht.
Caprotti et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: